Kategorie: Allgemein

  • iPhoneHD GUI mit Auflösungsunabhängigkeit?

    Das von einem Apple-Mitarbeiter «verlorene» iPhone der nächsten Generation schlägt hohe Wellen in Zeitungen und der Blogosphäre. Nachdem Apple erst vor kurzem einen Blick auf die kommende Softwaregeneration iPhone OS 4 gewährt hat, darf nun auch über die neue Hardware gemutmasst werden.

    Die spannendste Behauptung ist die massiv höhere Auflösung des Displays. Eine Sprung von 480 mal 320 Pixel auf sage und schreibe 960 mal 640 Pixel wird da vermutet. Das würde dem Faktor 4 und somit dem unten abgebildeten Grössenverhältnis entsprechen:

    iPhoneHD - neue Bildschirmauflösung von 960 x 640 Pixel (iPhone 3GS: 480 x 320 Pixel)

    Der Rahmen oben links zeigt die aktuelle iPhone-Auflösung. Das gesamte Bild entspricht der neuen Auflösung.

    Ich frage mich nun, ob so ein massiver Auflösungssprung überhaupt möglich, respektive sinnvoll ist?. Denn mit zunehmender Auflösung bei gleicher Displaygrösse, werden die Bedienelemente ja entsprechend kleiner. Und für die Touchscreen-Bedienung ist eine gewisse Grösse ja schon von Nöten. Oder hat Apple im neuen iPhone-OS das bereits seit 10.5 aka Leopard angekündigte, aber bis heute auf dem Desktop nicht erschienene auflösungsunabhängige GUI implementiert?

    Zudem würde sich Apple mit dieser Auflösung ja nahezu in iPad-Gefilde (1024 x 768 Pixel) vorwagen. Tatsache dürfte sein, dass wenn Apple die Auflösung tatsächlich vervierfacht, viele Entwickler ihre Apps entsprechend anpassen müssen.

    Foto von Photocase, Fotograf jefras.

  • Wanted: CF-Guru

    Adobe ColdFusion-LogoZur Verstärkung unseres Programmierer-Teams bei backslash suchen wir einen weiteren ColdFusion-Artist mit Skills in den gängigen Web-Sprachen. Interessiert? Dann gleich mal auf der Job-Page vorbeischauen! Vielleicht sieht man sich ja bald im Real-Life!

    PS: Bewerber die Gipfeli mitbringen kriegen – zumindest von mir – Sonderpunkte. Gegen Abend kanns auch ne Kiste Bier sein… 😉

  • VLC Mediaplayer 1.0 erschienen

    VLC MediaplayerAngesichts der unüberschaubaren Anzahl von Video- und Audioformaten hat mich in den letzten Jahren nur ein Mediaplayer wirklich überzeugt. Und dieser kommt für einmal nicht von einem der Platzhirsche – Apple, Real, Microsoft oder Adobe – sondern ist ein Open Source-Projekt einer französischen Ingenieurschule. VLC heisst das tolle Stück Software, ist gratis, Open Source und für alle Plattformen verfügbar und wahrlich ein Segen für alle Format- und Konvertierungsmuffel. Es spielt so gut wie alle gebräuchlichen Formate – selbst Disc-Images – ohne Murren. Nach jahrelanger Entwicklung, in der VLC jede nur erdenkliche Alpha-, Beta- und RC-Phase durchgemacht hat, ist heute endlich die Version 1.0.0 erschienen. Ein muss für jeden Computer!

  • Firefox 3.5 im Überlick

    Mit einem halben Jahr Verspätung soll es heute soweit sein: Firefox 3.5 (aka 3.1) soll heute – 30.6.2009 – erscheinen. Eine schnellerere JavaScript-Engine, einige HTML 5-Elemente und besserere CSS-Unterstützung sind dabei einige der Highlights. Alle Neuerungen werden auf Golem.de ausführlich erklärt.

    Video: Firefox 3.5 – Test (3:06)

  • Rotes Kreuz ? Schweizer Kreuz

    Linkdiagnosis

    Wann nur begreifen die Leute den Unterschied zwischen dem Schweizer Kreuz und dem Roten Kreuz, das hier wohl als Synonym für Medizin/Untersuchung/Diagnose stehen soll!? In Logos doch eher peinlich, auch wenn’s rot vielleicht besser ausschaut…

  • Optimistisch ins neue Jahr

    Aus der heutigen Simpsons-Folge:

    Bart: «Ich muss Dich warnen, wir könnten Ärger kriegen.»
    Millhouse: «Das ist mir egal, Ärger ist eine Form von Aufmerksamkeit.»

  • Ich bin drin!

    Barelement mit Beschriftung

    Und zwar mit diesem Handy-Schnappschuss im aktuellen Notebook. Zweifelsohne kein Meisterwerk. Aber fand ich irgendwie noch witzig. Denn die Damen, die diesen Text in buchrückengrossen Lettern als kleine Unterstützung hinter Ihre Bar gemalt haben, mussten hier nicht etwa bezaubernde Schirmchendrinks mit Farbverlauf anmischen, sondern simple Longdrinks. Ein Schuss Whisky, mit Cola auffüllen. Ein Tropfen Gin und ein bisschen Tonic dazu. Wie man daraus so einen komplexen Ablauf basteln kann, das grenzt schon fast an Kreativität!

    Nun wie dem auch sei. Wer auf solchen und noch grösseren Nonsens steht, dem sei das Notebook-Magazin auf jedenfall wärmstens empfohlen. Dem – laut Impressum – ersten Print-Produkt, das ausschliesslich von User Generated Content lebt und acht mal im Jahr in Bars und Clubs gratis aufliegt.

  • Dinge die ich mag: Chuck Norris-Witze

    Chuck NorrisChuck Norris schläft nicht, er wartet.

    Einige Leute tragen Superman-Schlafanzüge. Superman trägt Chuck-Norris-Schlafanüge.

    Es gibt kein Kinn hinter Chuck Norris’ Bart, nur NOCH eine Faust.

    Chuck Norris schläft mit Licht an. Nicht weil Chuck Angst vor der Dunkelheit hätte, sondern die Dunkelheit vor ihm.

    Chuck Norris geht manchmal Blut spenden. Nur nie sein eigenes.

    Chuck Norris hat einmal eine ganze Flasche Chloroform inhaliert. Er musste 3 mal zwinkern.

    Einmal hat Chuck Norris eine ganze Torte gegessen, bevor ihm jemand sagen konnte, dass eine Stripperin drin war.

    mehr auf Kaputtendorf oder Chuck Norris Facts

  • Hintergrundbild mit einem Linkbereich versehen

    Möchte man auf einem grösseren CSS-Hintergrundbild einen Link anbringen, z.B. um den Bereich des Logos mit der Homepage zu verlinken, so muss man ein bisschen in die Trickkiste greifen, denn Imagemaps oder dergleichen lassen sich nur auf direkt im HTML platzierte Bilder anwenden.

    Zudem scheint es sinnvoll, dass Link und Logotext auch im Quelltext sauber und mit semantischer Bedeutung aufgeführt sind, damit auch Suchmaschinen und Screenreader von dieser Information profitieren können.

    Folgendes Bild soll im Kopfbereich einer Website als Hintergrundbild eingefügt werden:

    Header-Bild

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  • Open-Airs und Umweltschutz

    Jettons vom Open-Air Jonschwil

    Als begeisterter Open-Air-Fan war ich auch dieses Jahr wieder an einigen Festivals. Mein unangefochtener Favorit ist immer noch das St. Galler Open-Air. Das traumhafte Sittertobel bietet die ideale Atmosphäre für ungetrübten Freiluftspass und hat nebenbei auch eines der besten Lineups. In diesem Jahr hat das alt-ehrwürdige St. Galler Open-Air nun Nachwuchs erhalten. Der Ableger nennt sich SummerDays Festival und ist der offizielle Nachfolger des Open-Air Tufertschwil. Das Lineup war sicher weniger ausschlaggebend diesen Event zu besuchen, als die Tatsache, dass Jonschwil wo das ganze neu stattfindet keine 20 Minuten von meinem Zuhause entfernt liegt. Um die Ecke also sozusagen.

    Soweit so gut. Das erste mal ein bisschen brummelig wurde ich dann bei den Tagesticketpreisen, die für den Freitag doch stolze CHF 75.– betrugen (laut Website CHF 65.– zzgl. Vorverkaufsgebühren). Aha. Tageskasse ist also CHF 10.– teurer. Update: Wäre auf der Website ja auch gestanden. Aber unter Facts und nicht bei den Tickets wie alle anderen Preise. Egal, selber schuld.

    Dann das obligate: An einem Festival muss erst mal ein Bier in die Hand. Das natürlich bevor man Richtung Bühne geht. Das 4 dl Bier kostet an so einem Festival natürlich auch ordentlich was. CHF 5.50 sind es hier. Nicht ganz einen Halbliter, dafür bisschen teurer als ein 5liber. Na verdienen sollen die Organisatoren ja auch was. Müssen danach ja auch den ganzen Müll wieder aus dem Sumpf klauben. Geldbeutel auf und 20er-Note hingehalten. Kopfschütteln. Neee, 3 Bier macht CHF 22.50. Dazu kommen ja noch 3 Plastikbecher à 2.– Depot die auch noch hinterlegt werden wollen. Dafür bekommt man dann nicht nur 3 Bier in 3 Bechern, sondern auch noch 3 Jetons. Wie im Casino, nur kann man nicht damit spielen. Und die Dame erklärt uns auch gleich die Spielregeln: Bechergeld gibt’s nur zurück, wenn wir nebst unseren Bechern auch die Jetons zurückbringen. Das sei drum wegen dem Umweltschutz und so, schiebt die Dame gleich nach. Und entschuldigend: Sie könne auch nichts dafür. Es sei schon recht doof. Da muss ich ihr nun aber beipflichten.

    Ich bin – wenn’s ums Ausgehen geht – bestimmt nicht der grösste Rappenspalter. Doch das hier war dann doch hart an der Schmerzgrenze. Kleines Rechenbeispiel aus der Praxis? Also: Gehe ich mit meinen 4 Open-Air-Kameraden an die Bar und bestelle mit einen Himbeerwy, ergibt das folgende Rechnung: Himbeerwy (5dl) 20.– + 6.– Depot Glasbehälter (obwohls PET war) + 5 Plastikbecher à 2.– Depot pro Becherli. Macht nach Adam Riese stolze CHF 36.– für das Gütterli – das nach einem Schluck pro roter Nase dann auch leer ist. Zum Glück waren die Flaschen so klein, denn hätte man für mehr Leute Becher organisieren müssen, so hätte man in einen echten Liquiditätsengpass kommen können! Man hat zwar noch Geld übrig, doch das ist grad alles in Bechern und Jetons angelegt!

    Liebes Organisationskomitee: Den vordergründigen Umweltschutzgedanken in Ehren, schlussendlich geht’s auch hierbei doch nur ums blosse Geld schaufeln. Denn wer kommt nach so einem Open-Air nicht zu Hause an und findet noch 5, 6 Jetons im Hosensack, zu dem er den obligaten Becher verloren hat? Oder anders gesagt: Jeder Besucher spült so nochmals 10-12 Franken mehr in die bei den Preisen wohl schon prall gefüllten Kassen. Klar, ich hab dann trotzdem beruhigt geschlafen, denn es war ja für Mutter Natur.

    Kleiner Nachtrag: Brachte man die Becher und die PET-Flasche dann inklusive Jetons zurück, landete das ganze – also auch die PET-Flasche – im Müll…